ARAG: Gemeinsam für Kinderrechte. Für Miteinander. Für Demokratie.
Kinderrechte sind keine Verhandlungssache – das verbindet UNICEF und ARAG. Doch auch in Deutschland gibt es diesbezüglich Defizite: Nicht alle Kinder werden angemessen gefördert und beteiligt. Benachteiligte Kinder werden vielfach abgehängt und haben weniger Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft unterstützt ARAG deshalb seit November 2024 das UNICEF Kinderrechteschulen Programm.
An UNICEF Kinderrechteschulen bekommen Kinder schon frühzeitig ein Bewusstsein für ihre Rechte und lernen, respektvoll miteinander umzugehen und Verantwortung zu übernehmen – für sich und andere. Die Entwicklung sozialer und kommunikativer Kompetenzen wird gefördert.
Neben der langfristigen Partnerschaft unterstützt ARAG das UNICEF Kinderechteschulen Programm zudem mit einer eigenen Caused-Related Marketing-Kampagne.
Wir sind stolz darauf, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein und dazu beizutragen, dass Kinderrechte fester Bestandteil des Bildungssystems werden. Gemeinsam mit UNICEF möchten wir einen Beitrag leisten, dass möglichst viele Kinder in Deutschland einen fairen Start ins Leben erhalten und ihre Talente voll entfalten können. Als weltweit führender Rechtsschutzanbieter ist die Stärkung von Kinderrechten für uns ein zentrales Anliegen.
Die Partnerschaft auf einen Blick
Branche: Versicherung
Partnerschaft: Strategische Partnerschaft
Programmatischer Fokus: Bildung
Geografische Ausrichtung: Deutschland
Kinderrechteschulen: Mit Kinderrechten für mehr Beteiligung und Selbstwirksamkeit
Das Kinderrechteschulen Programm unterstützt in Deutschland Schulmitarbeitende wie Lehrkräfte und Fachkräfte aus dem Ganztag dabei, ihre pädagogische Praxis an der UN-Kinderrechtskonvention auszurichten.
Das Wissen über Kinderrechte ist insbesondere unter Fachkräften sehr wichtig, um die Situation von benachteiligten oder von Diskriminierung betroffenen Kindern nachhaltig zu verbessern.
Ziel des Programms ist es, die Kinderrechte nachhaltig und systematisch an Schulen zu verankern und das Wissen über Kinderrechte und ihre Verwirklichung zum Teil des Unterrichts- und Schulentwicklungsprozesses zu machen.
UNICEF folgt damit der Empfehlung der Kultusministerkonferenz: Demnach gehören Menschenrechtsbildung sowie die Verwirklichung der Kinderrechte zum Kern des Bildungs- und Erziehungsauftrags von Schulen.
Die Beteiligung von Kindern ist dabei eine Schlüsselkomponente im Schulalltag. Schulen entwickeln Beteiligungsformate mit und für Kinder und führen Beschwerdeformate für Streit, Gewalt und Mobbing ein. So wird Schule zum Ort für gelebte Demokratie.
Die Unterstützung von ARAG hilft wesentlich dabei, das Kinderrechteschulen Programm weiter auszubauen und die UN-Kinderrechtskonvention in das deutsche Bildungssystem zu integrieren.

Bild 1 von 4 | In Beteiligungsformaten wie dem Kinderparlament lernen die Schüler*innen, für ihre Belange einzustehen, ihre Rechte einzufordern und dass ihre Meinung ernst genommen wird. So können sie Schule aktiv mitgestalten.
© UNICEF/UNI825000/Etges
Bild 2 von 4 | Das Kinderrechteschulen Programm basiert auf einem siebenstufigen Training und richtet sich an alle Lehr- und Fachkräfte. Schulmitarbeitende werden so in ihrer kinderrechtsorientierten Haltung gestärkt und im Schulalltag entlastet.
© UNICEF/UNI883434/Sachse-Grimm
Bild 3 von 4 | Das Training bietet neben theoretischem Wissen auch praxisnahe Beispiele für die Umsetzung der Kinderrechte mit der Schulgemeinschaft. Das hilft, die Kinderrechte nachhaltig in der Schulgemeinschaft zu verankern.
© UNICEF/UNI703449/Etges
Bild 4 von 4 | Gemeinsamer Auftritt beim 18. Deutschen Marken Summit 2025 des F.A.Z. stand eine Frage im Mittelpunkt: Was haben Kinderrechte mit Rechtsschutz gemeinsam? Mit Klaus Heiermann (ARAG Holding SE, v.l.) Christian Schneider (UNICEF Deutschland) und Kathrin Köhler (ARAG SE).
© photo Ratermann
Die Partnerschaft mit ARAG zielt darauf ab, das Programm technisch und inhaltlich weiterzuentwickeln, die Kooperation mit den Bundesländern auszubauen, mehr Schulen die Teilnahme am Programm zu ermöglichen und somit die Kinderrechtearbeit in Deutschland zu stärken.
Im Rahmen der Partnerschaft konnten bereits zahlreiche Fortschritte in der Umsetzung erzielt werden: Das Programm wurde weiterentwickelt, strukturell gestärkt und in neuen Regionen verankert. Zudem wurden bestehende Kooperationen mit Bundesländern erneuert und damit weiter gestärkt.
Materialien zur Unterstützung der Arbeit zu Kinderrechten an Schulen wurden weiterentwickelt und erstmals auch in Leichte Sprache überführt. Auf diese Weise lässt sich die Reichweite des Programms weiter erhöhen, sodass auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache sowie Kinder mit Lernschwierigkeiten besser erreicht werden.
Deutscher Marken Summit: Klaus Heiermann, ARAG Holding SE und Christian Schneider, UNICEF, im Gespräch
Wie können Marken gesellschaftlichen Wandel gestalten? Die Antwort darauf bieten Klaus Heiermann, Vorstandsmitglied der ARAG Holding SE, und Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland, in der Sonderbeilage des F.A.Z.
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Chief Sustainability Officer Kathrin Köhler, ARAG SE und Kirsten Leyendecker, UNICEF, im Gespräch zum Besuch einer Kinderrechteschule
In diesem Beitrag für das Konzernmagazin ARAG InSight besucht Kathrin Köhler die UNICEF Kinderrechteschule GGS Gartenstadt in Köln-Longerich, spricht mit Lehrkräften und beschreibt, wieso Mitbestimmung starke Kinder und damit eine starke Zukunft fördert.
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